Abtrieb stoppen

„Blutende Artikel“ heilen oder eliminieren!
Diese Phase bezieht sich auf die „blutenden“ Artikel, die das Unternehmen schwächen und Abtrieb generieren.
Diese Phase bezieht sich auf die „blutenden“ Artikel, die das Unternehmen schwächen und Abtrieb generieren. Blutende Artikel sind die, die die Profitabilitätsanforderungen nicht erfüllen und das Unternehmen „ausbluten“ lassen. Profitabilitätsanforderungen sollten je nach Anlagenauslastung unterschiedlich bewertet werden. Eine ausreichende Profitabilität ist grundsätzlich gegeben, wenn der Artikel bei Anlagen-Vollauslastung einen positiven Deckungsbeitrag IV generiert und bei Anlagen-Teilauslastung einen positiven Deckungsbeitrag I.
- Analyse und Auflistung aller „blutenden“ Artikel und betroffenen Handelskunden.
- Ermittlung der notwendigen Preiserhöhungen.
- Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit des notwendigen Preises.
- Wertkommunikation & Umsetzung einer entsprechenden Preiserhöhung (Heilung).
- Vorbereitung der Eliminierung bei Verlust der Marktfähigkeit und Umsetzung.
Sachaufwendungen kurzfristig optimieren oder „cutten“.
Diese Phase bezieht sich auf die aktuell eingekauften Sachaufwendungen in den Bereichen Marketing und Vertrieb.
Diese Phase bezieht sich auf die aktuell eingekauften Sachaufwendungen in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Sachaufwendungen werden häufig nur nach der Ausgabenhöhe bewertet und zu wenig nach der Wirkung. Erst das positive Verhältnis aus beiden Größen schafft Auftrieb.
- Bewertung nach Ausgabenhöhe und Wirkung mittels eigens entwickelter Methode.
- Unterteilung der Ausgaben in 3 Klassen (A=wirkungsvoll; B=optimierbar/verhandelbar; C=streichbar).
- Ausschreibung und Neuverhandlung der Sachaufwendungen der Klasse B.
- Einstellung der Klasse C, Kündigung der Lieferanten und Exit-Umsetzung.


